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Sonntag, 19. Dezember 2010

Lachs-Käse-Pasta mit Radieschen-Sprossen



 Wie schreibt oder schrieb man  in Stuttgart Pasta? Basta? Irgendwie komisch, wir hier in Stuttgart haben in letzter Zeit ein wirkliches Problem mit diesem Wort. Oder doch nicht? Egal, wie auch immer, ich liebe unsere Stadt Stuttgart, ich fühle mich Pudelwohl hier! Solange unsere Pasta nicht wie Basta geschrieben wird, auch klar!
Mir ist nicht Bange, der Reifeprozess ist im vollen Gange es kann nur nocht Gut werden, a bisserl Zeit brauchts aber noch. Die habe ich, die haben wir alle hier in Stuttgart! 

Claus betreibt den Kochblog „Nur das gute Zeugs“. Ratz-Fatz-Lachs-Pasta hat er gekocht und dass wie ich finde unheimlich gut. Ähnliches habe ich in den letzten Tagen gekocht, eine Lachs-Pasta mit Radieschen-Sprossen. Auch eine Ratz-Fatz-Angelegenheit :-) , ein schnelles Gericht eben, wirklich sehr lecker, auch die Radieschen-Sprossen passten sehr gut zum Nudelgericht.




Zutaten:
Irgendwelche Pasta, fertig gekocht
Lachs in Würfel geschnitten und von allen Seiten gebraten
Radieschen-Sprossen
Sahne
Gemüsebrühe-Basis
Salz
Pfeffer aus der Mühle
Schalotten, in Würfel geschnitten
Weißwein, ich nahm einen aus Baden-Württemberg
Camembert von der Rinde befreit
Butterschmalz



Herstellung:
Schalottenwürfel in einer heißen Pfanne mit Butterschmalz zusammen mit den Radieschen-Sprossen und etwas Gemüsebrühe-Basis kurz anschwitzen. Mit etwas Weißwein ablöschen und mit Sahne aufgießen. Ca. 2 Minuten ganz leicht kochen lassen. Hitze wegnehmen. Dann den Camembert nicht zu heiß zerschmelzen lassen. Wer möchte gibt nun die klein gehackte Rinde vom Camembert hinzu. Zum Schluss mit Salz und Pfeffer aus der Mühle würzen. Zusammen mit den parallel gebratenen Lachswürfeln anrichten.













Samstag, 18. Dezember 2010

Topinambur gebraten mit Rosenkohl









Topinambur, auch Erdbirne oder Ross-Erdäpfel genannt kombinierte ich diesmal mit Rosenkohl. Selbst hergestellte Gemüsebrühe-Basis, Creme fraiche, etwas Verjus, ein bisschen Sahne verfeinerte mir dieses vegetarische Gericht. Der frisch gemahlene Pfeffer aus fairen Handel von der Bäuerlichen Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall sorgten für den Extra-Pfiff!


Zutaten:
Topinambur, klein wenig geschält und in Scheiben geschnitten
Rosenkohl, in Salzwasser gekocht
Gemüsebrühe-Basis
Rapsöl
Sahne
Creme fraiche
Salz
Pfeffer aus der Mühle
Roter Peperoni
Lauchzwiebel, geputzt und in Scheiben geschnitten
Verjus


Herstellung:
Die Topinambur-Scheiben in einer heißen Pfanne mit Rapsöl von beiden Seiten braten. Dann mit Verjus und Sahne ablöschen, Gemüsebrühe-Basis hinzufügen und die Topinambur-Scheiben bissfest köcheln. Jetzt die Scheiben vom Lauchzwiebel, etwas roten Peperoni, den zuvor gekochten, noch heißen Rosenkohl sowie etwas Creme fraiche untermengen. Mit Salz und Pfeffer aus der Mühle abschmecken.